Der Postillon ist der Wochenkurier für Lage und darüber hinaus.

Wir berichten seit 1950 unabhängig und neutral über aktuelle Themen aus und um Lage in Ostwestfalen-Lippe. In wöchentlicher Erscheinungsweise und einer Auflage von 18.000 Exemplaren sind wir die kostenlose Alternative zur Tageszeitung für Lage und Ortsteile, sowie für Detmold-Pivitsheide und Oerlinghausen-Helpup.

Aktuelles aus Lage

Innenstadt als Lebensmittelpunkt bewahren

Stadtrat entscheidet über die Förderung neuer Einzelunternehmungen im innerstädtischen Bereich

Lage. Couragierte Menschen, die sich mit einer Einzelunternehmung im innerstädtischen Bereich selbstständig machen wollen, werden immer seltener - sei es als Händler, sei es als Dienstleister. Nicht nur der eigene Lebensunterhalt und die Miete für die Geschäftsräume wollen erwirtschaftet werden, sondern es muss auch noch Geld übrig bleiben für die Krankenversicherung und die Altersvorsorge, für die es keinen Arbeitgeberzuschuss gibt.
Vor diesem Hintergrund verwundert es wenig, dass die Zahl der innerstädtischen Einzelunternehmungen stagniert bzw. abnimmt, während die Zahl der Leerstände wächst. Auch die Lagenser Stadtverwaltung hat die Gefahren des innerstädtischen Gewerberück­gangs (z.B. Verödung) erkannt und will sich dem Schwund an Geschäften entgegenstemmen mit einer „Förderrichtlinie zum Zweck der Beseitigung von Leerständen in der Innenstadt von Lage“. Der Haupt- und Finanzausschuss des Rates wird die „Förderrichtlinie“ am Donnerstag, 11. Oktober 2018, beraten (um 17 Uhr in der kleinen Aula des Schulzentrums Werreanger). Im unmittelbaren Anschluss an die Ausschusssitzung wird der Stadtrat über die Richtlinie abstimmen (um 18 Uhr in der großen Aula des Schulzentrums Werreanger).

Töpfermarkt im Ziegeleimuseum Lage

Keramiker präsentieren ihr Handwerk

Lage. Bei vielen Besuchern hat er einen festen Platz im Terminkalender: der Töpfermarkt im LWL-Ziegeleimuseum Lage.
Am Sonntag (14.10.) lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bereits zum 17. Mal zum inzwischen größten Töpfermarkt der Region ein. Der Eintritt ist frei.

Stadtbildprägende Architektur für die Pflege

Letzte Septemberwoche 2018: Senioren haben den Karolinenheim-Neubau bezogen

Lage. „Was lange währt, wird endlich gut“, lautet eine vertraute Volksweisheit, die sich Ende vergangener Woche bewahrheitete: Erstmals im Jahr 2011 plante der Reichsbund Freier Schwes­tern als Träger des Seniorenheims Karolinenstraße, seine Senioreneinrichtung in Lage umfassend zu modernisieren. Als sich herauskristallisierte, dass eine Modernisierung der Bestandsimmobilie nicht möglich sein werde, kam der Gedanke auf, das Heim neu zu bauen. Aber wieder verging eine lange Zeit … und zwar bis vergangene Woche: In den letzten Septembertagen 2018 zogen die ersten Senioren in den Neubau ein. Sieben Jahre nach den ersten Modernisierungsgedanken.

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